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Kesselstein Inhibitoren

Was ist ein Kesselsteininhibitor?
Ein Kesselsteininhibitor ist eine chemische oder mechanische Behandlung, die injiziert wird oder sich in Flüssigkeitsströmungssystemen befindet, um die Ausfällung und Aggregation von leicht unlöslichen Verbindungen an den Wänden der Systeme zu verhindern.
Was spricht für die Verwendung eines Kesselsteininhibitors?
Kesselsteininhibitoren werden zur Verlangsamung bzw. Verhinderung von Kesselsteinbildung in Wassersystemen durch Verbesserung der Durchflussmenge eingesetzt.
Arten von Mechanismen
Elektrolytisch – Die sichere Freisetzung von mikroskopisch kleinen Mengen Zink hat eine lang anhaltende Wirkung bei der Förderung der Umwandlung von harten Kesselsteinpartikeln in zahlreiche kleine nadelförmige Kristalle. Die veränderten harten Kristalle werden durch das Wassersystem ausgespült.
Magnetisch – Die Erzeugung eines Magnetfeldes fördert die Umwandlung von harten Kesselsteinpartikeln in zahlreiche kleine nadelförmige Kristalle. Die veränderten harten Kristalle werden durch das Wassersystem ausgespült.
Mit Polyphosphat – Dosierrohre mit einer proportionalen Menge an Polyphosphat erzeugen eine Reaktion mit den im Wasser gelösten Mineralien, die zu Kalkablagerungen führen. Das Halten dieser Mineralien in Suspension, während das Wasser erhitzt wird, verhindert aktiv die Bildung von hartem Kesselstein in Rohren und anderen Metalloberflächen. Die 100 % lebensmitteltaugliche Polyphosphat-Behandlung ist für die Verwendung mit Trinkwasser und anderen Lebensmitteln unbedenklich.
Elektronisch – Ein geringer elektrischer Strom und Mikroprozessortechnik erzeugen ein variables elektrisches Feld. Bei der Erwärmung von Wasser werden harte Kesselsteinpartikel von dem im Wasser gelösten Calcium angezogen. Harte Ablagerungen an Metallen werden verhindert und durch das Wassersystem ausgespült.

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